Banking

14.02.2015: Banking und Belegarchivierung unter Linux

Immer wieder ist dies ein Thema unter den Kollegen und unter Freunden. Wie behält jeder von uns einen Überblick über die Finanzen und wie werden Belege und Doumente archiviert, ohne gleich ein zusätzliches Haus fürs Archiv bauen zu müssen? Hier mal ein paar Infos, wie ich dies für mich selbst gelöst habe: Die Kombination läuft nun bei mir schon eine ganze Weile. In einer Mail an einen Kollegen hatte ich vor ein paar Wochen geschrieben: „…Und heute komme ich jetzt endlich dazu, hier was zum Thema zu schreiben. Meine EC Belege scanne ich ein und lege sie unter fortlaufender Nummer als z.B. beleg20150075 ab, und zwar direkt auf meine Cloud: owncloud.org Diese ist auf dem Webserver der Intranet-NAS installiert, die Installation ist extrem einfach. Zu vergleichen mit einer freien Version von MS Sharepoint. Suche ich nach einem Beleg, muß ich nur den Belegstring eingeben und schon habe ich ihn…“

Und wie indizieren? Was ist mit Banking? Programme, die unter Linux laufen, sind rar gesät.
Eine ganze Zeit habe ich Moneyplex für Linux verwendet, aber Freiheit kostet hier Geld, und das hat mir gar nicht gepasst. Deshalb bin ich umgestiegen.
Alles in Richtung Banking mache ich seit einiger Zeit mit dem Bankingprogramm: Hibiscus. Dies hat eine PIN/TAN Schnittstelle zu den meisten Banken. On Top ist Jverein installiert. Eigentlich für Vereine gedacht (da habe ich es auch her), funktioniert aber auch hervorragend für die private Buchführung.
Der Entwickler ist sehr aktiv und es wurden auch schon mehrere Wünsche von mir mit berücksichtigt.
Und: das alles ist kostenlos.

Das alles läuft nicht nur unter Linux, sondern kann auch von Windows-Jüngern genutzt werden.

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